Britta Bode

Schmuck und Objekte

Ist das noch Kunsthandwerk? Neues Denken. Neues Machen.

07.09. – 26.09. 2020, Mo – Fr. 9 – 18 Uhr, Sa 9 – 14 Uhr

Foyer der Handwerkskammer Düsseldorf, Georg-Schulhoff-Platz 1

Kunst, Handwerk oder Design? Schließt das eine das andere aus? Neue Technologien und softwaregestützte Techniken haben im Produktionsprozess des Kunsthandwerks Einzug gehalten. Gleichzeitig verändern künstlerische Vorgehensweisen die ästhetische Erscheinung der gewerklichen Produkte. Wohin entwickeln wir uns? Wie wollen wir uns neu positionieren? mehr…

31. Jahresausstellung: Geordnete Räumlichkeit

Britta Bode und Renée Reichenbach (Keramik)

08.11. – 22.11. 2020

Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben

Ich freue mich sehr, diese schon lange geplante Ausstellung zusammen mit der Keramikkünstlerin Renée Reichenbach aus Halle (Saale) zu gestalten.
Sie wird unter den besonderen Bedingungen stattfinden, die uns die Corona-Pandemie und deren weitere Entwicklung auferlegt. Dazu gehört auch die Option, dass wir die Veranstaltung eventuell kurzfristig absagen müssen.
Es wird daher auch keine Vernissage geben und der Besuch wird unter den besonderen Bedingungen, die im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte gelten, erfolgen müssen. Wir werden rechtzeitig die genauen Voraussetzungen für den Besuch der Ausstellung bekannt geben.

5. TAGE DES KUNSTHANDWERKS WORPSWEDE

28.03. – 25.04. 2021, Freiluftausstellung am 24. und 25. 04. 2021

Galerie Altes Rathaus, Worpswede, Bergstraße 1

„Im Fluss …“ – mit diesen zwei Worten lassen sich die Exponate der 5. TAGE DES KUNSTHANDWERKS in Worpswede treffend beschreiben. Künstlerische Arbeiten basieren auf Energie, Inspiration, Kreativität und handwerklichem Können. Wenn diese Elemente zusammentreffen, kann künstlerisches und kunsthandwerkliches Schaffen in einen Prozess kommen – kurz gesagt: Das Schaffen ist „im Fluss“.
Eine Auswahl der Ergebnisse künstlerischer und kunsthandwerklicher Prozesse „Im Fluss“ können Besucherinnen und Besucher der TAGE DES KUNSTHANDWERKS vom 25. April bis 24. Mai 2020 betrachten. Gezeigt wird eine aktuelle Vielfalt der unterschiedlichsten Gewerke in den Bereichen Schmuck, Porzellan, Keramik, Holz, Glas, Metall, Papier, Textil und Leder mit ausgefallenen Ideen, hochwertigen Objekten und experimentellen Arbeiten – traditionell und gleichzeitig innovativ.   mehr …

FRÜHERE AUSSTELLUNGEN

30. Jahresausstellung: RÜCKBLICKEND – ZUKUNFTSWEISEND

06.11. – 17.11. 2019, Eröffnung 3. November 2019, 16 Uhr

Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben

RÜCKBLICKEND – ZUKUNFTSWEISEND

Der Titel der Ausstellung steht in diesem Jahr in Zusammenhang mit dem 1250-jährigen Stadtjubiläum Edenkobens. Im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte habe ich mich auf geschichtliche Spurensuche begeben und mich durch das in den Sammlungsstücken zum Vorschein kommende Wissen, die Erfahrungen und das handwerkliche Geschick früher in der Region lebender Menschen zu neuen Arbeiten inspirieren lassen. In einem Teil der Ausstellung werden daher Exponate aus dem Bestand des Museums diesen Arbeiten und Objekten gegenüber gestellt. Es ist mir wichtig zu zeigen, dass nicht nur Informationen aus den virtuellen Welten des Internets Impulse geben und neue Entwicklungen anstoßen können, sondern gerade die unmittelbare Erfahrung an realen Objekten, deren besondere Ausstrahlung durch Farbe, Form, Material und Spuren der Vergangenheit. Dabei bin ich meinem Stil treu geblieben, in dem die klaren, geometrischen Formen dominieren und die skulpturale Qualität meiner Schmuck-Objekte deutlich hervortritt.

2019: 50 Jahre Berufsverband Kunsthandwerk Rheinland-Pfalz

 

Ausstellung „viele wege – ein ziel“ im Landesmuseum Mainz

vom 10. September bis 03. November 2019. Eröffnung 08. September 2019.

29. Jahresausstellung 2018: DIALOGE

 

Britta Bode und Uta K. Becker

05.11. – 18.11. 2018, Eröffnung 4.11.2018, 16 Uhr

Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben

Keramik Uta K. Becker

Schmuckobjekt Britta Bode

Ein Dialog ist, so das allgemeine Verständnis, ein Zwiegespräch oder auch ein Wechselspiel – er setzt somit immer ein „Gegenüber“ und ein Miteinander voraus.

Auch im Bereich der Angewandten und Freien Kunst findet dieses Verständnis von Dialog seinen Niederschlag. Statt Arbeiten oder Teile eines Gesamtwerks isoliert zu präsentieren, lassen sich diese durch Gegenüber-, bzw. Nebeneinanderstellen in ein gemeinsames Bezugsfeld einbinden und können dadurch eine andere, ganz neue Ästhetik und Betrachtungsweise hervorrufen.

Dieses Verständnis von Dialog ist der thematische Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung und wird von Uta K. Becker in ihren mehrteiligen Keramiken und von mir in meinen Schmuckobjekten und freien Arbeiten wiedergegeben.